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By Charles Von Buren, Peer Clahsen, Roger Kaysel

Kurt Naef-Spiele sind der ?«Rolls Royce?» unter den Holzspielen. In schnelllebiger und elektronisch gepr?¤gter Zeit behaupten sie ihren festen Platz im Markt: mit zeitlosem layout, liebevoller und hochwertiger Verarbeitung und p?¤dagogisch durchdachtem Entwurf. Die breite Produktpalette zeigt vorwiegend Gedulds- und Geschicklichkeitsspiele, mit denen sich r?¤umliches Vorstellungsverm?¶gen, geometrische Gesetzm?¤??igkeiten sowie Koordination erleben und erlernen lassen. Der Schweizer Schreiner und M?¶belbauer Kurt Naef begann in den sp?¤ten 1950er Jahren mit der Produktion zeitlos hochwertiger Holzspiele, in Eigenentwicklung und zusammen mit Designern. Er reproduzierte einige Spiele-Klassiker von renommierten Bauhaus-Entwerfern. Naef-Spiele sind in bedeutenden Museumssammlungen vertreten, so etwa im Museum of recent artwork und in Japan.

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The Abject Object: Avatars of the Phallus in Contemporary French Theory, Literature and Film

This e-book addresses representations and structures of masculinity in difficulty in modern French tradition in terms of vital suggestions – the phallus (largely yet now not completely in (a) Lacanian sense(s)) and abjection (Kristeva). Scrutiny of those recommendations informs readings of a few texts – literary (Bataille, Adamov, Doubrovsky, Houellebecq, Rochefort, Angot) and cinematic (Ferreri, Eustache, Godard, Noé, Bonello) – during which the abject phallus is a significant component.

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Er war zudem interessiert und fähig, an den Entwürfen für Kataloge, Werbematerial und Messeständen produktiv mitzuwirken. Jürg Näfs freundliches Wesen befähigte ihn auch, sich an Ausstellungen und Fachmessen zu engagieren. Er war ein guter Verkäufer und fand mit seinem spontanen Auftreten und dem breiten fachlichen Wissen bestens Zugang zu den Kunden. Kurt Naef und Jürg Näf waren ein eingespieltes Team und haben 25 Jahre lang erfolgreich zusammengearbeitet. Sie waren nicht immer gleicher Meinung, verstanden sich aber gut.

Bertoia zeigte sein Werk und setzte die Skulpturen in Bewegung. Der optische und akustische Eindruck war für die beiden Besucher aus der Schweiz überwältigend. Der Künstler erkundigte sich nach dem Beruf seiner Besucher und Kurt Naef zog nach alter Gewohnheit einen seiner Kataloge aus der Westentasche. Beim Gespräch erkundigte sich Kurt Naef nach den Preisen der Skulpturen. » Die beiden Naefs waren platt, wählten zwei Skulpturen aus und freuten sich königlich. Ein zweites Standbein Es zeichnete sich immer klarer ab, dass zur unökonomischen, weil sehr aufwendigen Spielzeugproduktion ein zweites Standbein nötig war.

Aber der geschäftliche Alltag lässt oft die Wünsche hinter der Notwendigkeit verschwinden. Das zweite Standbein, der Handel, war sehr erfolgreich, die Lagervolumen nahmen zu und bald einmal mussten Lager und Spedition baulich erweitert werden. Bauhaus, Faxlibutz und Zollo Kurt Naef kannte aus Büchern die durch Bauhausmeister entworfenen und während der 1920er bis 1930er Jahre gebauten Spielzeuge. Es handelte sich um kleine Serien, meist zuerst hergestellt für die eigenen Kinder. 1965 zeigte ein Besuch bei Hans-Maria Wingler, dem damaligen Leiter des Bauhausmuseums in Berlin, dass grosses Interesse an qualitativ entsprechenden Reproduktionen bestand.

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